Bibel App English

Wiedmann hat jede gemalte biblische Darbietung mit einem Text bestückt. Er beschreibt, um was es hierbei geht und was ein Leser auf dem Bild ermitteln kann. Jene geschriebenen Texte seien gemäß seinem Sohn letztens erst in einem von Willys Koffern gefunden wurden. Martin berichtet, nach dem Tod von Willy ihm deutlich wird, was er eigentlich erschaffen hat. Denn er hatte die Bibel absolut nie jemanden zu seinen Lebenszeiten vorgezeigt. Martin Wiedmann ist gerade dabei, das Werk von Willy bekannt zu machen. Das probiert er, auf die Weise, dass er die gesamte Bibel seines Vaters fotografieren ließ, damit die Bibel ebenso digital angesehen werden kann. Willy Wiedmann hat zu Lebenszeiten keinen Verlag entdeckt, welcher sein Produkt als Buch auf den Markt bringen wollte. Die Firma von Martin brachte nun vor Kurzem die App ebenso wie eine DVD der Wiedmann Bibel heraus. Bei der App können bis zu 280 Bilder kostenlos angeschaut werden. Sofern man jedoch mehr sehen will, kann man sich die personalisierte Befugnis erwerben, welche einmalig geringer als fünf Euro kostet. Ein Bestandteil der Einkünfte wird an Hilfsorganisationen gespendet., 3 Breuninger Großkaufhäuser hatte Willy Wiedmann stilgerecht angelegt, 4 Kirchen künstlerisch versehen, 6 Galerien geleitet, unter anderem die erste Vernissage Galerie am Jakobsbrunnen sowie die Jahresausstellung am Jakobsbrunnen, als Autor wie auch Illustrator 7 Bücher, 10 Benefizveranstaltungen geführt, fünfhundert Gedichte verfasst, 1500 Opus-Werke komponiert, ungefähr 2.500 diverse Künstler ausgestellt und eine 3.333 Seiten lange Bibelversion in Polykonmalerei verfasst sowie 30.000 Bilder gemalt. Darüber hinaus engagierte Willy Wiedmann sich in unterschiedlichen Organisationen sowie Verbänden. Willy ist Versteigerer im Rahmen von Benefizveranstaltungen gewesen, Kunstkritiker sowie Mitglied in unterschiedlichen Vereinen. In Form eines Privatlehrers lehrte er Prominente wie auch talentierte und erfolgreiche Maler, wie z. B. Laleh Bastian sowie Ute Hadam., Nach dem Studium entwickelte Willy Wiedmann seinen persönlichen Malstil, welcher „Polykonmalerei“ genannt wird. Den präsentierte er zum 1. mal 1965 in Stuttgart wie auch zu dem späteren Zeitpunkt weltweit. Aber blieb es keineswegs dabei, dass Willy ausschließlich auf Leinwänden und Blättern malte. Vor allem war er besonders von der Kirchenmalerei begeistert. Willy gestaltete und bemalte insgesamt 4 Kirchen stilvoll. Darunter befanden sich ebenfalls die Martinskirche in Wildberg und die Pauluskirche, Stuttgart. 1982 erstellte Wiedmann zunächst das „Martinsfenster“ hinsichtlich der Martinskirche, in Zusammenarbeit mit Volker Saile und Laleh Bastian wie auch zwei Jahre später begann Willy die komplette Ausmalung der Pauluskirche zu übernehmen., Folgendes wird im NT geschriebenen: Nach dem Tod sowie der Auferstehung Jesu begannen Christen, die Worte und sein Handeln zu äußern. Da diese geglaubt haben, dass das Ende der Erde kurz nah sei, hielten diese es während der ersten zwei Jahrzehnte aber keinesfalls nötig, dies ebenso schriftlich festzuhalten. Als die Heiligen Schriften benutzten die 1. Christen erst einmal ganz natürlich die von dem Jugendtum. Die ältesten schriftlichen Teile des Neuen Testaments sind die Nachrichten des Apostels Paulus. Dann entstanden die erzählenden Schriften, welche jedoch auf älteren, teils ausschließlich verbal weitergeleitet, teils bereits schriftlich fixierten, Übermittlungen aufbauen. Im Blickpunkt der neutestamentlichen Schriftwerken ist aber immer der Informationsaustausch seitens Kreuz ebenso wie Auferstehung Jesu., Keines der ursprünglichen Manuskripte der biblischen Texte ist erhalten geblieben. Wir haben beispielsweise weder das Originaldokument der Worte des Propheten Jeremia, noch das Original vom Brief des Apostels Paulus betrefflich der Gemeine in Rom. Jedoch gibt es Abschriften der Originale, welche in verschiedener Menge vorliegen ebenso wie verständlicherweise verschieden alt sind. Denn bis zu der Erfindung des heute vollkommen normalen Druck eines Buches, existierte damals ausschließlich eine einzige Möglichkeit Lektüren zu vervielfältigen: Man musste sie mit der Hand abschreiben. Bloß das Material, auf welchem man schrieb, ist unterschiedlich in seiner Art gewesen. Es gab Stein, Ton, Pergament, Leder oder Papyrus worauf man schreiben musste. Papyrus- beziehungsweise Pergamentseiten sind in unterschiedlichen Spalten beschrieben worden ebenso wie dann aneinander geklebt oder genäht. So entstanden lange Streifen, welche man aufrollte bequem lesen sowie lagern konnte. Die jeweiligen wie auch ersten Lektüren der Bibel gab es in Form solcher Rollen. Das zählt jedenfalls für das Alte Testament. Die unerfahrene Christenheit hat schon früh eine andere Buchform verwendet, welche der heutigen wirklich vergleichbar ist: den Kodex. Dieser setzt sich aus aufeinander gelegten Blättern zusammen, welche geheftet worden sind. Etliche Handschriften des NT haben diese Form. Die wohl ältesten wie auch bekanntesten Funde von alttestamentlichen Handschrifte sind in den Höhlen von Qumran am Toten Meer gemacht worden, wo die Schriftwerke vor zweitausend Jahren teils in Tonkrügen übergeben worden., Sowie man bereits an seiner Laufbahn ermitteln mag, legte Willy Wiedmann sich keinesfalls bloß auf eine Richtung Kunst fest. Musik wie auch die Malerei haben beide den sicheren Platz in Wiedmanns Leben gefunden. Dieser brachte die Musik zum Teil auch mit in seine Bilder ein. Wiedmann erschuf im Ganzen gesehen 150 Opus-Werke. Abgesehen von arbeitete dieser als freier Musiker und Musikschaffender an dem Staatstheater Stuttgart. Über 10 Jahre spielte Willy als Jazzmusiker, um sein Studium finanzieren zu können. In dieser Zeit arbeitete er mit weltbekannten Künstlern und Musikern gemeinschaftlich. Zum Beispiel: Louis Armstrong, Ella Fitzgerald ebenso wie Lionel Hampton. Jedoch stellte er nach einiger Zeit fest: Die Musik allein reicht ihm nicht!, Jene Bibel ist eine Prise andersartig, als wir sie kennen: Diese Bibel verfügt über 3.333 Seiten und ihre jeweiligen, händisch illustrierten Blätter aneinandergereiht schaffen es auf zusammenfassend 1,6 Km Gesamtlänge. Diese Grundrechnung ist daher angebracht, da der Künstler die alleinige bestehende Ausgabe der Bibel als Leporello angefertigt hat, sodass 19 Bildbänder mit im Schnitt knapp 90 Meter Gesamtlänge hervorgegangen sind. Diese 19 Bände der Wiedmann Bibel enthalten sozusagen alle biblischen Lektüren ebenso wie auch manche Apokryphen. Es geht hier um die längste gemalte Bibel der Erde, welche von dem Willy Wiedmann (1929 – 2013) stammt. 16 Jahre lang hätte er an dieser Bibel gearbeitet., Selbstverständlich können wir einen wirklich lebendigen Entstehungsprozess der bliblischen Schriften erwarten, an dem zahlreiche Leute verwickelt sind. Wir können hiervon ausgehen, dass diese Menschen die Nähe Gottes mitgekriegt haben ebenso wie davon berichteten. Bevor die 1. Teile des Alten Testaments notiert wurden, worden diese schon hunderte von Jahren verbal weitergegeben. Die Verschriftlichung der Texte sind dann ab dem 9. Jahrhundert v. Chr. gestartet worden. Menschen sammelten Erzählungen, Worte, Dichtungen und Sprüche, dennoch ebenso glaubwürdige Mitteilungen aus der Umgebung. Ab dem 5. Jahrhundert v.Chr. haben jüdische Gelehrte die drei heiligen Schriftwerke dann zu größeren Einheiten zusammengefügt, beginnend mit der Tora, den 5 Büchern Mose. Die jüngsten Bücher sind erst im 2. Jahrhundert v.Chr. notiert worden. Das bedeutet von den Anfängen verbaler Übermittlung bis zu den vergangenen schriftlichen Abfassung vom Alten Testament, sind etwa eintausend Jahre vergangen.

Comments are closed.