Die Perspektive

Mit den osteuropäischen Pflegekräften finden häufig Termine statt. Der Zwecke ist es anhand der Meetings die Pfleger aus Osteuropa kennen zu lernen. Außerdem lernen jene Pflegekräfte uns besser kennen. Für Die Perspektive sind diese Begegnungen elementar, weil auf diese Weise bekommen wir Sachkenntnis über die Herkunft. Darüber hinaus können wir Ursprung sowie Mentalität unserer Pfleger besser beurteilen sowie den Nutzern schlussendlich eine passende Pflegekraft zur 24-Stunden-Betreuung übermitteln. Um diese pflegenden Hauswirtschaftshelferinnen adäquat auszuwählen sowie in die passende Familingemeinschaft einzugliedern, ist eine Menge Verständnis wie auch psychologisches Verständnis wichtig. Deshalb hat nicht nur der stetige Kontakt zu unseren Parnteragenturen höchste Priorität, statt dessen auch die Besprechungen mit jenen pflegebedürftigen Personen und ihren Angehörigen., Die monatlich anfallenden Kosten für die rund-um-die-Uhr-Betreuung einer der osteuropäischen Pflegekräfte, richten einem entsprechend dieser Pflege-Stufen. Je nachdem wie reichlich Beihilfe die pflegebedürftigen Leute brauchen, wird ein ausreichender Betrag ermittelt. Die Bezahlung dieser privaten Betreuerinnen und Betreuer entspricht dem staatlichen Mindestlohn. Die osteuropäischen Unternehmensinhaber sind dazu angehalten sich an die Bestimmungen während des Einsatzes in dem Ausland zu halten. Sie können somit verlässlichen Gewissens annehmen, dass unsre Partner-Pflegeagenturen welche schwere auch anspruchsvolle Arbeit dieser eigenen Pflegekräfte in Ihrem Haushalt angemessen zahlen. Die angestellte Betreuerin ist für der im Ausland ansässigen Partneragentur unter Kontrakt. Der Unternehmensinhaber bezahlt alle notwendigen Sozialabgaben, ebenso wie Kranken- und Rentenversicherung und die abzuführende Lohnsteuer im Vaterland. Die Angehörigen der zu pflegenden Person bekommt monatliche Rechnungsbescheide vom Unternehmensinhaber der Pflegekraft. Alle Betreuerinnen und Betreuer werden gar nicht direkt seitens der Eltern dieser Älteren Menschen bezahlt., Die wesentlichen Tätigkeitszeiten der osteuropäischen Haushaltshilfen entsprechen den normalen ihres einzelnen Landes. Generell betragen diese vierzig Arbeitssstunden in der Woche. Weil die Betreuuerin im Haushalt jenes zu Pflegenden wohnt, wird die Arbeit in kurzen Aufteilungen abgeleistet. Die rund-um-die-Uhr-Betreuung der häuslichen Pflegekraft ist aus humander Ansicht eine große sowie schwierige Arbeit. Aus diesem Grund ist die liebenswürdige sowie angemessene Behandlung von Seiten der zu pflegenden Person ebenso wie den Angehörgen selbstredend und Bedingung. Grundsätzlich wechseln sich 2 Betreuerinnen alle zwei bis drei Monate ab. In speziell schwerwiegenden Betreuungssituationen oder bei mehrmaligen Nachteinsatz dürfen wir ebenfalls auf einen 6 Wochen Schichtplan zurückgreifen. Damit wird gewährleistet, dass die Betreuerinnen immer entspannt zu den Pflegebedürftigen zurückkehren. Auch Freizeit muss jeder osteuropäischen Haushaltshilfe gewährleistet werden. Eine detaillierte Bestimmung kann mit der Betreuerin oder dem Betreuer eigenwillig getroffen werden. Man darf nicht vergessen, dass eine Pflegekraft ihre persönliche Familie verlassen muss. Umso wohler sie sich bei der pflegebedürftigen Person fühlt, umso mehr gibt sie zurück., Die Rund-um-die-Uhr-Betreuung durch osteuropäische Pflegekräfte ist keinesfalls bloß eine große Hilfe der privaten Altenpflege, sondern macht die häusliche Pflege zuhause bezahlbar. Hierbei geloben wir, uns durchgehend über die Befähigung und Humanität der privaten osteuropäischen Altenpflegekräfte exakt zu informieren. Vor der Gemeinschaftsarbeit mit dem Pflegedienst aus Osteuropa, vergewissern wir uns von den Fähigkeiten dieser Pfleger. Seit 2008 baut „Die Perspektive“ ihr Netzwerk an guten und seriösen Partner-Pflegeservices fortdauernd aus. Wir übermitteln Betreuer aus Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Tschechien, Litauen, sowie dem slowakischen Ausland für die 24h-Pflege bei Ihnen., Bei der Unterbringung der Pflegekraft wird ei eigener Raum Bedingung. Ein zusätzliches Zimmer muss aufgrund dessen im Haus für die 24-Stunden-Betreuung gegeben sein. Zusätzlich zu einem persönlichen Raum wird für eine private Haushaltshilfe ein eigenes beziehungsweise das Mitbenutzen eines Badezimmers unabdingbar. Da eine Vielzahl der osteuropäischen Betreuerinnen und Betreuer mit einem eigenen Notebook anreist, sollte überdies Internet gegeben sein. Die Pfleger und Pflegerinnen aus Osteuropa sollen sich wegen einer rund-um-die-Uhr-Betreuung bei den zu pflegenden Menschen so heimisch wie möglich fühlen. Aufgrund dessen sind die Bereitstellung ausreichender Räume und einer Internetverbindung wichtige Maßstäbe. Das Wohlergehen der privaten Haushaltshilfen wird sich noch besser auf die Bindung zwischen zu Pflegendem und Pfleger ebenso wie die 24-Stunden-Betreuung auswirken.

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