Gesellschaftstanz

Tanzen lernen
Bis heute ist es für viele fast alle Teenager ganz normal in der 7. oder 8. Jahrgangsstufe einen Tanzkurs zu besuchen, auch wenn kein besonderes Verlangen nach den klassischen Tanzformen besteht. Dafür haben viele Schulen spezielle Tanzkurse in ihrem Portfolio, die genau auf diese Altersgruppe ausgerichtet sind. Einige der jungen Erwachsenen entdeckt dann die Begeisterung fürs Tanzen und nimmt auch die altersgemäßen Tanzpartys ihrer Altersklasse im Tanzkreis wahr, womit man Ausgeherfahrungen in einem sicheren Umfeld aneignen kann. Bei diesen typischen Jugendkursen werden die typischen Standard- sowohl Lateinamerikanischen Tänze vermittelt, die auch bei moderner Musik geschwingt werden können. An dem Ende des Tanzkurses ist zu einem späteren Zeitpunkt ein Schulball, dereinst auchals Tanzkränzchen bezeichnet, bei dem sich die Vormünder jenetänzerischen Errungenschaften der Sprösslinge beäugen können., Der Jive ist ein energiegeladener sowie lebensfroher Tanz, jener im 4/4-Takt getanzt wird. Er hat seine Grundlage in den Vereinigte Staaten und gelangte über amerikanische Armeeangehörige nach Europa. Über zahlreiche Einflüsse aus dem Twist erscheint der Jive schwungvoll überdies ist demgemäß in Tanzkursen sehr angesehen. Dieser ist auch inklusive dem Rock’n Roll eng affin.Dieser wird in einem sehr punktierten Metrum getanzt, welches ihm den charakteristischen Ausdruck verleiht. Der Jive ist ebenso ein eingeführter Wettbewerbstanz., Solcher als Standardtanz geführte Tango bezeichnet den sogenannten Globalen beziehungsweise Europäischen Tango, der sich von der konventionellen Prägung, dem Tango Argentino in Ausdruck wie auch Regung plakativ unterscheidet. Während auf Tanzturnieren größtenteils der internationale Tango zu sehen ist, wird der konventionelle Argentinische Tango in Tanzschulen pausenlos beliebterpopulärer sowie gehört da zu dem Standardrepertoire. Der Tango beruht auf einem Zwei-Viertel-Takt wie auch zeichnet sich besonders durch seine Gegensätze aus. So verändern sich tiefe, schreitende Schritte mit kurzen, schnellen Schritten ab, währenddessen die Körper fast steif dahingleiten, werden die Köpfe ruckartig gedreht. Der Tango gilt gemeinhin als besonders intensiv und wurde aufgrund dessen in Europa ursprünglich als anrüchig registriert, weswegen der ursprüngliche Tango Argentino als globaler Tango den Normen der europäischen Standardtänzen angepasst wurde., Gesellschaftstanz ist in der Bundesrepublik Deutschland ein weitverbreitetes Hobby, das als Zeitvertreib und auch im professionellen Rahmen betrieben wird. Aufgrund populärer TV-Serien, auch dank langjähriger Traditionen haben Tanzhäuser einen starken Zulauf und werden von Leuten jeden Alters äußerst gerne besucht. Die Wurzeln des Gesellschaftstanzes liegen bereits bei den früheren Kulturen, wo der Tanz eine eine religiöse Bedeutung hat. Rhythmischer Tanz ist bis zum heutigen Tage eine Tätigkeit, die in großer Gesellschaft ausgeführt wird. In sportlicher Hinsicht verbessert die Bewegung die eigene Agilität, sowie Muskelaufbau und Motorik. Tanzen kann helfen, den Gleichgewichtssinn zu stärken und pflegt den ganzen Aufbau des Körpers. In einem Großteil der Tanzschulen, welche zum größten Teil im ADTV, den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband e.V., organisiert sind, wird eine Auswahl desTanzarten des WTP – dem Welttanzprogramm gelehrt, darunter Standardtänze, Lateinamerikanische sowie besondere Tänze und auch moderne Tanzvariationen z.B. Jazzdance und Hip Hop., Der Samba entwickelte sich aus der afrobrasilianischen Kultur und zeichnet sich mittels seinen speziellen Metrum aus. Er wird im Zwei-Viertel-Takt getanzt und ist seit der Nachkriegszeit Bestandteil der Latin Tänze sowie auch des Welttanzprogramms, das in Tanzschulen als Grundvoraussetzung gelehrt wird. Inklusive den brasilianischen Ursprüngen hat der jetzige Samba allerdings nicht mehr allzu viel gemein. In Tanzkursen wird häufig ein simplifizierter 2-Schritttempo-Samba gelehrt, etwa als Vorstadium zu einer anspruchsvolleren 3-Schritt-Variante oder als eigenständiger Gesellschaftstanz. Samba zeichnet sich speziell auf Grund seine starken Hüftbewegungen sowie das sogenannte Bouncing aus., Die Angebote von Tanzschulen reichen seitens eleganten Tänzen, Kinder-ebenso wie Jugendkursen, speziellem Seniorentanzen über die Standardtänze sowohl Lateinamerikanischen Tänze bis zu Modetänzen und Film Clip Dancing. Auch Stepp oder Formationstanz ist äußerst angesehen. Ballett wird meistens in besonderen Tanzeinrichtungen gelehrt, aber selbst reguläre Tanzschulen haben diese Gestalt des Tanzens, welche häufig schon in jüngeren Jahren angefangen wird, teilweise im Angebot. Zumal ja in der heutigen Zeit terminliche Flexibilität gefragt ist, bieten viele Tanzschulen ebenfalls ein dementsprechendes Kursangebot, komparabel wie noch in demFitnessstudio. So ist es häufig mühelos möglich, zwischen Kursen ähnlichen Anspruchs zu wechseln. Im Grunde orientiert sich das Produktangebot der meisten Tanzschulen an dem Welttanzprogramm ebenso wie den Leitlinien des Allgemeinen Deutschen Choreograf Verbandes., Der Paso Doble ist sehr von Flamenco sowie Stierkampf inspiriert sowie unterscheidet sich am überwiegendsten von den anderen Lateinamerikanischen Tänzen. Man legt in diesem Fall reichlich Wichtigkeit auf einen starken Ausdruck. Als leichter Bürgertanz ist dieser heutzutage sowohl in Europa wie selbst in Südamerika ziemlich beliebt. Da die Schritttechnik sehr mühelos gehalten ist, fällt jener Paso Doble in erster Linie durch ausdrucksstarke Drehungen auf. Der Paso Doble wird als Turniertanz ebenfalls in Tanzkursen gelehrt., Der Wiener Walzer ist ein ziemlich populärer Standardtanz ferner ist mit 60 Takten in der Minute der schnellste Tanz des Welttanzprogramms. Er zählt ebenso wie zu den Gesellschafts- als selbst zu den Turniertänzen. Als Version des Walzers ist er einer der traditionsreichsten eleganten Gesellschaftstänze. Er wurde besonders durch den Wiener Kongress Beginn des 19. Jahrhunderts in ganz Europa berühmt und gefragt, wenngleich er in feineren Gemeinden zuvor als obszön betitelt wurde durch des engen Körperkontakts. Der Wiener Walzer wird bis heute zumeist auf klassische Werke im Drei-Viertel-Takt beziehungsweise in dem Sechs-Achtel-Takt getanzt, selbst wenn es durchaus auch elegante Stücke für den Wiener Walzer gibt. Der Grundschritt umfasst 6 Schritte, sodass er je nach Variante entweder in einem oder in zwei Takten ausgetanzt werden kann. In Tanzschulen gehört der Wiener Walzer aufgrund seiner Eleganz häufig zum Höhepunkt des Abschlussballs., Das Welttanzprogramm WTP wurde in den 60er Jahren konstruiert sowie bietet in überarbeiteter Form bis heute Gültigkeit als tänzerische Grundausbildung. Das WTP orientiert sich an 5 maßgeblichen Musikstilen ebenso wie ihrer wesentlichen Rhythmik, der verschiedenartige Tänze zugeordnet werden können. Es handelt sich hierbei um Walzer-Musik,Discothek-Musik, Swing-Musik, Latino-Musik und Tango-Musik. Da es sich bei Latino sowohl Tango mehr um national kennzeichnende Musikstile handelt, werden diese erst im zweiten Tanzkurs vermittelt, Walzer, Disco wie noch Swing als Kernprogramm sind Bestandteil des 1. Kurses für Einsteiger. Bei der Optimierung des Programms 2012 im Zuge den ADTV spielte vor allem die anpassungsfähige Gleichwertigkeit eine beachtenswerte Aufgabe, so müssen die Grundschritte exemplarisch international gleichartigsein, das Tanzen allerdings auf Grund Schrittlängen an die jeweiligen Gegebenheiten optimiert werden vermögen.

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