Paartänze

Gesellschaftstanz
Jener als Standardtanz geleitete Tango bezeichnet den sogenannten Internationalen oder Europäischen Tango, der sich von der konventionellen Form, dem Tango Argentino in Ausdruck und Regung stark unterscheidet. Währenddessen auf Tanzturnieren größtenteils der globale Tango zu sehen ist, wird der konventionelle Argentinische Tango in Tanzschulen stetig beliebterpopulärer und zählt dort zum Standardrepertoire. Der Tango basiert auf einem Zwei-Viertel-Takt wie auch zeichnet sich besonders durch seine Gegensätze aus. So wechseln sich tiefe, schreitende Schritte mit kurzen, raschen Schritten ab, währenddessen die Körper fast bewegungslos dahingleiten, werden die Köpfe abrupt gedreht. Der Tango gilt für gewöhnlich als besonders leidenschaftlich und wurde aus diesem Grund in Europa eigentlich als anrüchig bemerkt, weswegen der konventionelle Tango Argentino als globaler Tango den Normen der europäischen Standardtänzen angeglichen wurde., Der Samba weitete sich aus der afrobrasilianischen Hochkultur und zeichnet sich durch seinen besonderen Rhythmus aus. Dieser wird im 2/4-Takt getanzt und ist seit dem Zeitpunkt der Nachkriegszeit Element der Latin Tänze und ebenfalls vom Welttanzprogramms, das in Tanzschulen als Grundlage gelehrt wird. Mit den brasilianischen Ursprüngen hat der jetzige Samba allerdings nicht vielmehr allzu reichlich gemein. In Tanzschulen wird oftmals ein leichterer Zwei-Schritt-Samba unterrichtet, etwa als Vorstadium zu einer anspruchsvolleren Drei-Schritttempo-Version beziehungsweise als selbstständiger Gemeinschaftstanz. Samba zeichnet sich besonders durch seine extremen Hüftbewegungen und das sogenannte Bouncing aus., Der Langsame Walzer, infolge seiner Abstammung auch als Englischer Walzer betitelt, entwickelte sich in den 1920er Jahren. Er entwickelte sich aus einer langsameren Ausführung des Wiener Walzers, dem sogenannten Boston Waltz, der in England bis jetzt ziemlich gefragt ist und zwar die Drehungen des Originals beibehielt, aber stark langsamer getanzt wurde. Der Langsame Walzer wird zu einem Tempo von dreißig Takten in der Minute getanzt. Dennoch ist besonders der Schwung wesentlich, um dem Tanz Ausdruck zu verleihen. Er wird beim 1. Taktschlag aufgebaut und im Laufe der nächsten beiden abermals abgebremst, was als Heben und Senken bezeichnet wird. In Tanzschulen ist der Langsame Walzer beim Abschlussball des Grundkurses mehrheitlich der Einstiegstanz., Als international gewaltigste tänzerische Dachvereinigung ist der 1922 gegründete ADTV, der Allgemeine Deutsche Tanzlehrer Verband e.V., für die Interessenvertretung jener angeschlossenen Tanzschulen und Choreograf verantwortlich ebenso wie repräsentiert diese ebenso wie national wie selbst global vor Behörden, Gerichten ebenso wie der Strategie. Die Choreografen sind zudem über den Berufsverband Deutscher Tanzlehrer organisiert, die Eigentümer der Tanzschulen über Swinging World e.V., der in Form einer GmbH ebenfalls die Markenrechte des ADTV handhabt. Das Logo steht als Qualitätssiegel für Tanzschulen. Ungefähr 800 Tanzschulen sowohl 2600 Tanzlehrer sind über einen Dachverband ADTV verwaltet, der Verein ist selbst Ausbildungsprüfer wie noch machen die Maßstäbe der Ausbildung vor. Neben den tänzerischen Fähigkeiten sind auch kommunikative sowohl didaktische Kompetenzen gefragt., Der Paso Doble ist hochgradig von Flamenco sowie Stierkampf inspiriert und differenziert sich am überwiegendsten seitens den anderen Lateinamerikanischen Tänzen. Man legt dabei viel Wert auf den extremen Anschein. Als einfacher Bürgertanz ist dieser gegenwärtig ebenso wie in Europa als ebenfalls in Lateinamerika äußerst angesehen. Da die Schritttechnik äußerst reibungslos gehalten ist, fällt jener Paso Doble in erster Linie über ausdrucksstarke Drehungen auf. Der Paso Doble wird als Wettkampfstanz selbst in Tanzschulen gelehrt., Viele vernünftigen Tanzvereine in der BRD bieten inzwischen ein flexibles Kursprogramm für alle Tänzer jeder Fortschritsstufe und jeden Altersstufen an. Es existieren beispielsweise Tanzkurse für Kinder und Jugendliche, für Alleinstehende oder Paare. Und es findet eine Unterscheidung statt zwischen Anfängern und Einsteigern, Fortgeschrittenen und Profis. Nebst dessen gibt es Tanzabzeichen nach deren Bestehen man das der Prüfung entsprechende Abzeichen erlangen kann. In fast allen Tanzschulen ist auch eine Weiterbildung zum ADTV-Tanzlehrer möglich. Die Standardqualifikation für die Ausbildung zum Tanzlehrer geschieht über den ADTV – dem Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband, der auch entsprechende Tanzschulen zertifiziert., Im Tanzsport kann jeder hinsichtlich den Grundkurs und die darauf weiteren Medaillenkurse mehrere Abzeichen erlernen, die den Ausbildungsstand des Tänzers bestätigen. In den Basiskursen reicht zu diesem Zweck die erfolgreiche Beendung des Kurses aus, bspw. beim Welttanzabzeichen, das aus einer Beglaubigung und der goldenen Nadel besteht. Es wird nach Beendigung der zwei Grundlagenkurse des Welttanzprogramms, die aus den Musikrichtungen Walzer, Disko, Swing (erster Kurs) sowie Latino und Tango (zweiter Kurs) bestehen. Welche Person anschließend weiterhin durchsetzen möchte, mag ebenso wie das Deutsche Tanzabzeichen machen als ebenfalls an den Medaillenkursen für das Bronzene, Silberne sowohl (diverse) Goldene Tanzabzeichen mitwirken. Diese sind ebenfalls eine Bedingung für die Ausbildung zum Tanzlehrer durch den ADTV., Gesellschaftstanz ist in der Bundesrepublik Deutschland ein weitverbreiteter Sport, der sowohl als Zeitvertreib als auch als professionelle Karriere betrieben wird. Aufgrund populärer TV Formate, auch durch langjährige Traditionen haben Tanzvereine einen regen Zulauf und werden von Bürgern jeden Alters gerne besucht. Die Vorläufer des Gesellschaftstanzes liegen schon bei den frühen Kulturen, wo er eine eine religiöse Bedeutung hatte. Tanzsport ist bis zum heutigen Tage eine Tätigkeit, die in großer Gesellschaft ausgeführt wird. Als Sport fördert die Bewegung Gesundheit, sowie Muskelaufbau und der Motorik. Gesellschaftstanz hilft, den Gleichgewichtssinn zu verbessern und stählt den ganzen Aufbau des Körpers. Bei einem Großteil der Tanschulen und -Verinen, die zum größten Teil im ADTV, den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verband, organisiert sind, wird eine Auswahl desTänze des Welttanzprogramms – dem WTP gelehrt, darunter Lateinamerikanische Tänze, Standardtänze sowie besondere Tänze und auch modernere Tanzrichtungen z.B. Jazzdance und Hip Hop., Der Cha-Cha-Cha entstand am Anfang im Kuba und gehört inzwischen zu den modernen Gesellschaftstänzen. Dieser wird im Vier-Viertel-Takt getanzt sowie gilt als speziell beschwingter sowie heiterer Tanz, was ihn ebenfalls in Tanzkursen ziemlich gemocht macht. Solcher Tanz bekam den Namen durch das rhythmische Geräusch auf solcher Tanzfläche, das ebenfalls als Taktangeber fungiert. Als stationärer Tanz lebt der Cha-Cha-Cha speziell von den Beckenbewegungen, welche dem Tanz Temperament vergeben. Der Tanz mag etwa auf konventionelle kubanische Musik mit viel Metrum sowie Perkussionsinstrumente getanzt werden, eignet sich allerdings ebenfalls für irre viele aktuelle Popsongs. Die Rumba ist dem Cha-Cha-Cha seitens den Schritten her ziemlich ähnlich, wogegen der Mittelschritt in einem Durchzug sowie ruhiger vorgenommen. Selbst hier wird reichlich Einfluss auf die spezifischen Hüftbewegungen gelegt.

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